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BULGARISCHE Ortschaften unter UNESCO Denkmalschutz
In Bulgarien gibt es neun Objekte, die unter dem UNESCO Denkmalschutz stehen und in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen sind. Sieben von dennen sind Kulturobjekte und zwei - Naturobjekte. Wir schlagen Ihnen eine Kulturrundreise vor, während der Sie die Möglichkeit haben werden alle 7 Kulturobjekte zu besuchen - Boyana Kirche (1), Rila Kloster (2), Thrakisches Grabmal von Kazanlak (3), Altstadt von Nessebar (4), Madara Reiter (5), Thrakisches Grabmal von Sveschtare (6) und Felsenklöster von Ivanovo (7). 8 Tage Reise.
Ortschaften unter Denkmalschutz eingeschlossen im Program UNESCO-Rundreise 2005: 1. Thrakisches Grabmal von Sveschtare - anerkannt von Spezialisten als der wichtigste archeologische Fund des 20. Jh. Gebaut im 3. Jh. v.u. Z. Einmaliger Komplex, ausgestaltet mit 10 tanzende “caryatids”, eingezogen mit geschmackvollen Kostumen. 2. Felsenklöster von Ivanovo – die Felsen sind fast unerreichbar, trotzdem waren die Klöster von berühmten Maler im 13. Und 14. Jh. von drinnen bemahlt. Hier erkennt man die Überzeugungen der Kunstschule von Veliko Tarnovo. Die Wandmalereien sind bis heute fast erhalten und zeigen der ausserordentlichen Meisterschaft der Maler. 3. Madara Reiter - auf eine 100 m hohe senkrechte Feldflasche in etwa 20 m Höhe ist ein Basrelief zu sehen, das einen Reiter, der mit seiner Lanze einen Löwen durchborhrt, darstellt. Die Figuren haben Naturgrösse. Das Relief wurde im 8. Jh im Felsen ausgeschnitten und ist weithin sichtbar. 4. Altstadt von Nessebar – Ende der 6. Jh. machten die Griechen daraus einen blühenden Handelsplatz, der seinen alten thrakischen Namen Messambria behielt. Zwischen dem 11. und 14. Jh. wurden in der Stadt über 40 Kirchen errichtet. Die zeichnen sich überhaupt durch ihre komplizierte und vielfältige Architektur, die Kombination aus Stein und Backstein, die eingebauten farbigen Keramikscheiben und vierblättrigen Rosetten aus. 5. Thrakisches Grabmal – Kazanlak – ist heute das beste erhaltene Denkmal der Malerei der hellenistischen Welt und wurde im 4.Jh.v.u.Z. gebaut. Hat einen langen schmalen Gang und eine runde Grabkammer, die von einer glokenförmigen Kuppel überwölbt ist. Da mahlte ein unbekannter Maler ein Bild von den tief symbolischen thrakischen Religoin. 6. Rila-Kloster – Rila Gebirge - wurde in 10. Jh von Ivan Rilski für Einsiedler gegründet und ist das grösste Kloster auf dem Balkanhalbinsel. Im Wandel der Zeiten war mehrmals niedergebrannt. Die im 19. Jh. geschaffenen Wandmalereien sind das Werk der Besten Meister dieser Zeit. Der beeindruckte Chreljo Wehrturm wurde im 14. Jh. errichtet und ist einen von den Klostersymbolen. 7. Boyana Kirche – Sofia- wurde im 10. Jh. errichtet. Später wurde sie vergrösstet. Wie die Stifterinschrift mitteilt, wurde die Kirche 1259 vollständig von einen unbekannten Maler ausgemahlt. |
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